Home | english  | Impressum | Sitemap | KIT

Ausstattung

 

 

BVP (Blood Volume Pressure)

Das BVP funktioniert per Photoplethysmographie, d.h. Infrarotlicht wird in die Haut eingetrahlt und aus dem reflektierten Anteil können u. a. Schlüsse auf die Pulsfrequenz und Sauerstoffsättigung des Probanden gezogen werden.

 

 

ECG (Electrocardiography)

Das Oberflächen-Elektrokardiogramm zeichnet die elektrische Aktivität des Herzmuskels im zeitlichen Verlauf auf und stellt sie als eine Reihe aufeinanderfolgender typischer Wellenfomen dar; man erhält quasi eine bildliche Darstellung der Erregungsabläufe im Herzen.

(Wir haben ECG-Geräte von plux und movisens.)

Eine Anleitung zur Verwendung des Geräts finden Sie hier.

EDA (Elec­­trodermal Activity)

EDA-Sensoren messen die elektrische Leitfähigkeit der Haut. Emotionen und Stress gehen mit physiologischer Erregung einher, was sich wiederum auf die elektrische Leitfähigkeit der Haut auswirkt. Die Messung der Leitfähigkeit ist also eine objektive Methode, um auch unbewusste Reaktionen des Menschen festzustellen. (Wir haben EDA-Geräte von plux und movisens.)

Eine Anleitung zur Verwendung des Geräts finden Sie hier.

Brustgurt

Der Brustgurt misst über zwei integrierte Hautelektroden die Herzfrequenz des Probanden. Dabei ist ein Feuchtigkeitsfilm zwischen der Haut und den Elektroden erforderlich, weshalb die Elektroden mit Elektrodengel befeuchtet werden sollten.

 

 


EEG (Electroencephalography)

Beim Elektroenzephalogramm werden die elektrischen Spannungsschwankungen des Gehirns an der Schädeloberfläche gemessen und graphisch dargestellt. Um einen möglichst stabilen Kontakt der Elektroden zur Hautoberfläche zu gewährleisten, werden Kappen verwendet, in die bereits Adapter für die Elektroden fest eingearbeitet sind.

 

   

Eye-Tracking

Beim Eye-Tracking wird aufgezeichnet, auf welche Art und Weise der Mensch seine individuelle Umwelt erfasst. Dazu werden mithilfe von Infrarottechnik unter anderem Fixationen und Blickbewegungen der Augen erfasst, um anschließend qualitative und/oder quantitative Aussagen bezüglich des Blickverhaltens treffen zu können. Die aus den Messungen gewonnenen Erkenntnisse können helfen,  Rückschlüsse auf die Denkprozesse und das Entscheidungsverhalten der Probanden zu ziehen.

Das Labor besitzt sowohl externe als auch mobile Eye-Tracking-Systeme. Während bei unseren mobilen Eye-Trackern Brillen eingesetzt werden, werden bei externen Systemen die Kameras mit mehreren Infrarotquellen fest vor dem Probanden positioniert.

Eine Anleitung zur Verwendung des Geräts finden Sie hier.




EMG (Electromyography)

Beim Oberflächen-Elektromyogramm wird die elektrische Muskelaktivität gemessen. Im Gegensatz zum intramuskulären Nadel-EMG können jedoch keine Rückschlüsse auf einzelne Muskelfasern gezogen werden, sondern nur auf ganze Muskeln oder Muskelgruppen.